5 Minuten Projekt: Ein kleines Dankeschön für einen Brief

Ich war erst am Überlegen, ob ich diese Art von Projekte mit auf dem Blog vorstelle, aber letztendlich habe ich mich für die Kurzprojekte entschieden: Nicht immer hat man Zeit, sich für eine Stunde an den Tisch zu setzen. Ganz im Gegenteil, gelegentlich muss es fix gehen. Bei mir vor allem dann, wenn ich kurz vorm Aus-dem-Haus-Gehen noch unbedingt schnell eine Kleinigkeit jemandem mitbringen möchte. Dann springe ich von Regal zu Regal, sammle fix meine  Utensilien zusammen und will innerhalb von 5 Minuten fertig sein: So waren meine 5 Minuten Projekte geboren. Diese sollen eher als Idee dienen und zeigen, dass Basteln nicht zwangsläufig ewig dauert. Zudem benötigt ihr für diese kleinen Projekte auch nicht massig Zutaten, wohingegen eine Weihnachtskarte durchaus mal 20 und mehr Zutaten im Bauch haben kann.

petal-potpurri-anhaenger

So, lange Rede kurzer Sinn, es geht los: Das Projekt habe ich spontan als Dankeschön für jemanden gebastelt. Es sollte in einen Brief gelegt werden, daher war mir wichtig 1. nicht zu schwer 2. keine Details, die zerknicken oder abfallen können 3. 5 Minuten Zeit. Als Zutaten braucht ihr zwei Stanzen und ein Stempelset sowie etwas Band. Die Stanze Gewellter Anhänger könnt ihr auch ersetzen, indem ihr per Hand einen Anhänger bastelt. Schnell eine große Blume aus dem Stempelset Petal Potpourri (exklusiv im Frühjahrskatalog 2015) in Himbeerrot gestempelt, diese ausgestanzt, Band herumgeschwungen, kleinen Spruch gestempelt (geht auch selbst geschrieben) – fertig. Da ich kein Band habe in himbeerrot hatte, bastelte ich mir aus Tonpapier ein „Pseudo-Band“, das ich durch die Lasche zog.

Clean and Simpel: Schneeflöckchen Weißröckchen…

wann kommst du geschneeeit… Ich bin ja ehrlich und hoffe, pünktlich zu den Feiertagen und danach bitte möglichst wieder schnell trocken ;) Um die Zeit zu überbrücken, habe ich zwei Karten gebastelt und dabei mein neues Stempelset eingeweiht.

christmas-card-snowflakes

Es sollten zwei eher schlichte Karten mit verschiedenen Blautönen werden. Ich habe die englische Version des Stempelsets, da ich die englischen Sprüche so schön fand (Englisch „Flurry of Wishes“, Deutsch „Flockenzauber“). Als Farben wählte ich zwei verschiedene Dreier-Kombis. Die etwas auffälligere Farbkombination besteht aus Schiefergrau, Pazifikblau und Flüsterweiß. Die andere, etwas elegantere Kombi, ist Schiefergrau, Himmelblau und ebenfalls Flüsterweiß. Bei beiden Karten habe ich noch die Farbe Silber eingesetzt, da diese mir automatisch bei Schneeflocken in den Sinn kam.

flockenzauber-weihnachten-karte

Ihr stempelt den zweiten Druck in schiefergrau auf das Stück Flüsterweiß. Danach sucht ihr euch eine weitere Farbe aus und wählt erneut den zweiten oder dritten Druck. Den dritten Druck habe ich beim Pazifikblau verwendet, da das Blau doch recht kräftig ist. Jetzt kommt ihr zu den Verzierungen mit den embossten Schneeflocken. Ich habe zwei Schneeflocken in silber embosst und danach mit der Stanze Schneeflocke ausgestanzt. Danach habe ich noch einen kleinen Schriftzug aus dem Stempelset und die silberne Kordel hinzugefügt. Und et voilà – die nächsten beiden Karten sind fertig für die Weihnachtspost.

weihnachten-karte-schneeflocke

Weekly Deals 28.10.2015-03.11.2015

Guten Morgen zusammen,

es ist wieder Mittwoch und daher gibt es neue Weekly Deals bei Stampin‘ Up!. Dieses Mal sind sogar zwei schöne Stempelsets im Angebot – für Wasserratten und etwas Herbstliches.

  • Stempelset Sea Street Wood
  • Stempelset For All Things Clear
  • Kleine Embellishments: Blütenakzente In Color 2015–2017

Ich mache heute abend um 18h eine Sammelbestellung. Schickt mir einfach eine kurze Mail an stempelnstanzenstaunen[at]web.de, wenn ihr Bastelbedarf habt :)

Global Design Project #GDP008 – Eine geheime Botschaft (A secret message)

(Please scroll down for the English version)

Case the Designer

Heute mache ich einmal bei einer ganz anderen Challenge mit. Wobei, eigentlich anders herum: Ich habe eine Karte für einen mir sehr wichtigen Menschen gebastelt, dem ich morgen „Danke“ sagen möchte für die gemeinsamen Jahre. Da mir die Challenge gefällt, habe ich beides miteinander verbunden.

Danke-Karte-Mann

Das Design wird euch eventuell etwas bekannt (*klick*) vorkommen. Ich finde die Farbkombi sehr schön, zudem eignet sie sich auch für einen Mann. Bei der Challenge war dieses Mal die Vorgabe nach dem CASE-Prinzip zu basteln. Für diese Abkürzung gibt es diverse Übersetzungen. Denn grundsätzlich ist es beim Basteln oftmals ein schmaler Grad zwischen „kopieren“ und „interpretieren“. Auch kopieren ist manchmal gestattet, dann aber mit Angabe der Quelle aus Respekt vor dem Urheber / der Urheberin und man muss darauf achten, ob es weitere Einschränkungen gibt. In diesem Fall steht Case für Copy And Selectively Edit: Wir Bastler sollen uns inspirieren lassen.

Thank-you-card-masculine

Ich habe mich bei der Farbe vom Braun leiten lassen, jedoch nicht die In Color Taupe gewählt, sondern die Brauntöne Schokobraun, Savanne und als Kontrastfarben Vanille sowie Hellblau. Außerdem habe ich die Blüten etwas freier interpretiert und daraus Blätter gemacht, die ihr sowohl auf dem Schokobraun, dem Farbton Savanne und Himmelblau wiederfindet. Jedes Blatt habe ich in einer anderen Farbe gestempelt. Auch hier wieder fast dieselbe Kombi: Savanne, Taupe sowie Himmelblau. Als zentrales Element wählte ich den Kreis. Der Kreis hat eine kleine Überraschung in sich: Wenn ihr das Band durchschneidet und den Kreis öffnet, findet ihr eine kleine geheime Botschaft. Die Rechtecke habe ich übernommen mit dem hellblauen breiten Balken und dem Rechteck in vanille, das sich durch die verkürzte obere Seite ergibt. Ganz leicht seht ihr bei den Blättern auf dem Stück Vanillie auch noch auf dem Himmelblau ein bisschen Blatt. Beide Stempel sollen ineinander übergehen.

Thank-you-card-masculine

As this challenge is a global one, I decided to write a short English version, too :)

This week we are supposed to be inspired by the design, to change details or colors – whatever we want. Since my card should be a present for a man, I was happy to use Chocolate Chip, Crumb Cake and – as a light color – Very Vanilla and Soft Sky. I just love this combination.

However, I was not sure whether I should dare use flowers. Therefore I simply chose leaves (Summer Silhouette). You will find them on every paper I used. I also interpreted the rectangles by cutting a small paper strip Soft Sky. But the main detail of my card is the very big circle with a little suprise: If you cut the package tape, you will find a secret message :)

 

TTT – Gutschein-Einsteckkarte mit Anleitung (das Zebra)

Darf ich vorstellen: Mein Zebra. So wurde mein Werk liebevoll bezeichnet, als ich dieses – stolz wie Oskar – zu Hause vorführte.  So ein Kunstbanause…

Gutschein-Anleitung

Neu ist nicht nur der Kartentyp, nämlich eine Einsteck-Gutscheinkarte, sondern auch diese doch sehr kräftige Farbkombi bzw. das Gartengrün, das ich noch nie vorher mit Gold und Schwarz kombiniert hatte. Aber ich wollte einmal vom Chili weg und so wurde es dieses Farbexperiment. Wobei, eigentlich ist es auch gar keine Karte, sie fällt aufgrund ihrer Fülle und ihres Inhalts schon eher unter Päckchen ;)

Voucher-handmade

In den folgenden Bildern versuche ich mein Bestes und habe jeden Arbeitsschritt photographiert.

Da ich die reinen Gutscheine in purer Form ein wenig trist finde, wollte ich das Drumherum ein bisschen aufhübschen. Letztendlich bastelt ihr zwei Karten in einer Karte. Ihr beginnt mit der kleinen Gutscheinkarte. Abhängig von der Größe des Gutscheins müsst ihr ggfs. die Maße etwas anpassen. Die Gutscheinkarte hat die Maße 8 x 26 cm. Ihr falzt bei

  • 8 cm
  • 11 cm
  • 14 cm

Anschließend, ganz wichtig, klebt ihr nur den unteren Teil der beiden schmalen Seiten zusammen. Auf keinen Fall alles (das habe ich zuerst getan), weil ihr ansonsten keinen Gutschein mehr einstecken könnt. Das fiel mir natürlich erst nach dem Kleben auf, als ich am Überlegen war, wie ich denn jetzt den Gutschein feststecken soll…Also noch einmal alles von vorne und richtig geklebt. Danach müsst ihr einen kleinen Teil ausstanzen. Ich habe mir die Große Kreis-Stanze genommen, letztendlich könnt ihr jede Stanze verwenden, die mit zwei Lagen Papier klarkommt. Damit die Gutscheinkarte schließt, habe ich mit kleinen Klettverschlüssen gearbeitet, ihr könnt natürlich auch mit Magneten arbeiten oder aus Papier einen Verschluss basteln. Da jedoch bereits meine Hauptkarte einen Lasche hat, wollte ich die Lasche bei der kleinen Karte nicht wiederholen. Wichtig war mir allerdings die Farbkombi, die ich in beiden Karten verwenden wollte.

Gutschein-Einsteckkarte
So nicht!!!
Anleitung
Richtig geklebt
Gutscheinkarte- Anleitung
So sieht die Karte vor dem Stanzen aus
Gutschein-selbstgemacht
Die dünnen, grauen Streifen dienen zur Orientierung
Gutscheinkarte-fertig
Und fertig :)

So sieht der kleine Gutschein schließlich fertig aus:

Gutschein-Einsteckkarte (2)

Die große Karte hat Standardmaße. Eingesetzt habe ich das Besondere Designerpapier Zauberwald und die Zierdecken Metallisch in gold. Als Hingucker habe ich den Pseudo-Verschluss  mit den Zierdeckchen und den Kreisen gestaltet, daher wurde der Spruch auch ganz klein. Der Spruch stammt aus dem Stempelset Kling, Glöckchen aus dem derzeitigen Herbst- / Winterkatalog. Die Stanze Mosaik gibt es leider nicht mehr im Handel, doch ihr könnt den Verschluss beliebig mit Embellishments verzieren.

 

IN{K}SPIRE_me Challenge #221 – Und es glitzert und glitzert

inkspire

Kurz vor dem Wochenende steht die IN{K}SPIRE_me Challenge wieder an und gibt uns Bastlern vier Farben vor. Dabei sind auch meine Lieblingsfarben Waldmoos und Brombeermoos, die In Colors 2014-2016. Ich war am Schwanken zwischen Herbstkarte oder Weihnachtskarte. Da ich – natürlich – völlig im Verzug mit dem Basteln bin, entschied ich mich für letztere  Variante.

zwischen-zweigen-karte

Meine erste Idee habe ich nach fünf Minuten auf dem Basteltisch entsorgt und versuchte danach etwas ganz anderes. Im Mittelpunkt der Karte soll der Spruch stehen, daher habe ich den Rest der Weihnachtskarte nur wenig bearbeitet. Das Flüsterweiß jagte ich durch die Big Shot mit dem Embossing Folder Leise, rieselt. Ganz leicht verteilte ich oben etwas Gold mit dem Funkelzauber Goldglanz. Auf dem Bild sieht es eher nach Fliegensch… aus, aber das täuscht ;) In natura funkelt es leicht.

among-branches-christmas

Unten rechts in der Ecke habe ich aus dem Stempelset Zwischen den Zweigen mit den Weihnachtsgruß geschnappt und in brombeermoos gestempelt. Bei solchen flächigen Stempeln nutze ich immer die Bastelunterlage aus Silikon, da sich damit nach meine Empfinden die Stempelfarbe besser auf dem Papier verteilt. Danach ging es an die Deko. Dazu stanzte ich via Framelit zwei kleine Kreise aus, hier griff ich das Waldmoos sowie das Gold auf.

zwischen-zweigen-weihnachten

Beim Kramen in meinem Schrank entdeckte ich außerdem noch Glitzerpapier in gold. Das konnte ich nicht einfach liegen lassen uns stanzte mit der Stanze Itty Bitty drei kleine Sterne aus. Schließlich verarbeitete ich noch meine Neuerwerbung, die Kordelschnur in gold. Da die Kordelschnur recht dick ist, habe ich dies durch Dimensionals beim Spruch ausgeglichen. Euch allen ein schönes und erholsames Wochenende :)

Reisen: Mit der Stena Line nach Göteborg und wieder zurück

Vor Monaten habe ich diesen Trip geplant und nun hieß es endlich „Koffer packen“. Natürlich hatten wir wieder viel zu mit und mitunter auch eher unpassende Sachen, aber gut, so geht es mir irgendwie bei jedem Städtetrip.  An einem Mittwoch abend fuhren wir schließlich gen Norden zu meinen Eltern, wo wir eine Nacht übernachten konnten. Allein das war schon schön, sehen wir uns doch recht selten aufgrund der Entfernung. So einfach mal kurz vorbeifahren ist leider schwierig.

Goeteborg-Schweden
Es geht los
Kiel-Goeteborg
Die 100 Millionen Euro Yacht

Am nächsten Tag machten wir uns auf nach Kiel und warteten ganz ungeduldig auf das „Boarding“. Und ehe wir uns versahen, ging es auf’s Schiff und wir durften unsere Kabine beziehen. Ich liebe es mit Schiffen zu fahren und so verging die Überfahrt wieder viel zu schnell. Früher, als mein Vater noch zu See fuhr, bin ich immer mit meinen Freunden über das Schiff gerannt und wir haben Verstecken gespielt. Das Verstecken haben wir uns dieses Mal gespart, aber auf Erkundungstour gingen wir trotzdem.

Nach einer Nacht Überfahrt erwartete uns Göteborg, eine kleine Stadt, von der ich schon viel Positives gehört hatte. Und ich wurde nicht enttäuscht: Göteborg erinnert mich ein bisschen an Prag, aber mit Meer und dem skandinavischen Flair. Außerdem bin ich ein chronischer Café-Hocker und kam in Göteborg voll auf meine Kosten. Wir kamen morgens an und machten  uns auch gleich auf den Weg, die Stadt zu erkunden. Zunächst begutachteten wir eine Fisch-Hütte, in der man nicht nur alles Mögliche aus dem Meer kaufen, sondern auch essen konnte. Doch wir hatten bereits auf dem Schiff so viel Fisch gefuttert, dass uns nach etwas anderem war. So schlenderten wir weiter zu der Saluhallen, einer Markthalle mit einem bunten Angebot an Essen und anderen kulinarischen Produkten. Dort ließen wir es uns gut gehen und schlugen uns den Bauch voll – zu humanen Preisen, ich war ganz überrascht, hatte ich doch mit dem Schlimmsten gerechnet. Zurück ging es dann über ein paar Nebenstraßen in unser Hotel, in dem wir schließlich einchecken konnten. Das Hotel liegt schön zentral, so dass man entspannt überall hinlaufen kann. Nach einem kurzen Mittagsschlaf (essen und erkunden machen einfach müde ;) ), ging es ins Brogyllen, eine Konditorei und gleichzeitig ein Café mit einem großen Angebot an Kuchen, kleinen Snacks und sehr leckerer heißer Schokolade.

Goeteborg-Staedtereise

Wir sind wirklich stundenlang durch die Gassen gelaufen und haben einfach nur geguckt. Es fährt auch eine Fähre als reguläres Transportmittel von Lilla Bommen nach Klippan. Die Fähre kann ich nur sehr empfehlen: Es ist wie eine kleine Hafenrundfahrt und man kann gleichzeitig ein bisschen die Beine hochlegen. Das Ticket ist mit 26 Kronen preislich in Ordnung, bei einem Tagesticket ist die Fahrt auch inklusive. Abends kehrten wir in einen Pub ein, Harrys hieß dieser. Es gibt da so etwas wie After Work mit reduzierten Preisen für zwei Gerichte und bestimmte Getränke, so auch Bier. Und bei den Alkohol-Preisen lohnen sich solche Angebote sehr.

goeteborg-kurztrip
Die Innenstadt

Am Samstag hatten wir noch bis 16:45h Zeit, weiter durch die Stadt zu bummeln, was wir auch ausgiebig taten, da die Sonne strahlte und es richtig Spaß machte, die Stadt weiter zu erkunden. Schließlich hieß es wieder Abschied nehmen und es ging zurück auf das Schiff. Beim Auslaufen standen wir fast eine Stunde oben auf dem Deck und haben die Schären bewundert. Das war fast schon romantisch – und das kommt von mir. Meinetwegen hätte die Reise ruhig länger dauern können, so schön war es. Wir haben uns fest vorgenommen, ein zweites Mal nach Göteborg zu reisen und vor allem die Umgebung etwas mehr zu erkunden. Fazit: Super geeignet für einen Kurztrip, aber nehmt euch dicke Sachen mit, vor allem für das Schiff. Ich war da etwas nachlässig (kommt davon, wenn Optik vor Wärme geht) und habe mir eine dicke Erinnerungs-Erkältung aufgesackt. Immerhin schwedische Bakterien ;)

stenaline-goeteborg
Der Abschied

Ein paar Reisetipps

  • Bei der Stena Line gibt es gelegentlich gute Angebote für die Überfahrt. Alternativ könnt ihr wie wir ein Komplettangebot buchen mit 2x Übernachtung auf der Fähre und 1x Übernachtung im Hotel
  • Eine Kreditkarte ist sehr praktisch, weil fast überall damit gezahlt werden kann.
  • Ihr könnt euch ein Tagesticket kaufen (wir zahlten 85 Kronen pro Person), aber es ist nicht notwendig, weil man alles gut erlaufen kann.
  • Die Fähre 285 könnt ihr wunderbar als kleine Hafenrundfahrt nutzen
  • Von der Anlegestelle der Stena Line könnt ihr entweder mit der Tram oder mit der Fähre 285 ins Zentrum fahren
  • Das Buffet auf dem Schiff ist recht preisintensiv, aber lecker. Alternativ könnt ihr euch auch Stullen mitbringen und entspannt auf dem Schiff essen.
  • Außenkabine oder Innenkabine ist so eine Sache. Wir hatten eine Außenkabine, aber es hat sich nicht wirklich gelohnt, weil man eh nachts fährt und dann schon wieder von Bord muss. Allerdings fühle ich mich mit dem Fenster (Bullauge passt nicht so richtig) nicht ganz so wie eine Ölsardine. Wir würden vermutlich das nächste Mal eine Innenkabine buchen und das Geld lieber sparen bzw. anderweitig ausgeben