Ein gutes Neues 2017 wünsche ich euch allen

Es ist soweit, das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu und heute abend feiern wir bereits Silvester. Ich wünsche euch ein gutes neues Jahr 2017, das Freude bringt, in dem ihr schöne Momente habt und euch auch so manch einen Wunsch erfüllen könnt. Außerdem möchte ich mich bei euch bedanken, bei meinen Kunden, bei meinen Lesern, Freunden und natürlich auch meiner Familie, die mich immer toll unterstützt haben.

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In der alten Heimat

Dieses Jahr haben wir Weihnachten wieder an der Ostsee verbracht und werden auch Silvester in kleiner Familienrunde feiern. Ich merke, dass mir diese paar Tage Auszeit sehr gut getan haben bzw. tun. Es ist wie so eine kleine Pause vom Alltag, in der ich Kraft tanke, meine Bücher lese und einfach einmal „die Seele baumeln lasse“. Tatsächlich habe ich auch keine Bastel-Utensilien mitgenommen. Dies liegt zum einem an der Aufnahmekapazität des Autos (schon jetzt galt es, jeden cm³ auszunutzen), sondern weil auch meine kreative Hirnhälfte ein wenig Pause brauchte. Natürlich bleibt es nicht aus, dass es auch die eine oder andere nachdenkliche Minute gibt und ich mich frage, was will ich, was soll sich ändern oder wo möchte ich weitermachen. Ich habe keine speziellen Vorsätze, inzwischen habe ich gemerkt, dass dies bei mir nichts bringt. Ich habe eigentlich mir nur eines vorgenommen: Kein Thema soll mich so bewegen, dass ich abends deswegen nicht mehr einschlafen kann, weil mir andauernd Gedanken durch den Kopf schießen und ich am Überlegen und Planen bin, wie es weitergehen soll. Dies wird wahrscheinlich nicht immer vermeidbar sein und trotzdem manchmal vorkommen, aber zumindest möchte ich mich auch bewusst zurücknehmen, mal einen Schritt zur Seite machen und schauen, ob ich immer noch auf den für mich richtigen Weg bin. Und eben mir auch eingestehen, wenn manch ein Schritt nicht so gut war und diesen dann korrigieren.

Das nächste Jahr wird definitiv wieder viel Basteln enthalten, auf meiner Arbeit ist vieles im Wandel und da ist es schwer, überhaupt ein paar Monate zu planen.

So, jetzt habe ich wie wild herumphilosophiert und will überhaupt nicht negativ klingen. Ich freue mich auf das nächste Jahr mit all seinen Herausforderungen, Überraschungen und bin neugierig auf das, was kommt.

Feiert schön und an alle, die heute arbeiten müssen: Euch ein besonders großes Dankeschön. Dass wir jetzt beispielsweise noch schnell einkaufen können, verdanken wir all denen, die eben nicht zu Hause alles in Ruhe vorbereiten können, sondern dafür sorgen, dass Leute wie ich noch schnell ins nächste Geschäft rennen können, um die vergessenen Lebensmittel einkaufen zu können. Und dies ist nur ein Beispiel. All die Menschen, die Bereitschaft haben und sich um die kleinen und großen Nöte kümmern, denen möchte ich auch danke sagen. Gerade in Berlin werden heute Tausende im Einsatz sein, um die Menschen zu schützen, die in das neue Jahr feiern wollen.

Literatur: Für gemütliche Abende auf der Couch ein bisschen Lesestoff

Jetzt wird aber es Zeit für eine kurze Buchrezension, die Tage werden kürzer, das Wetter ungemütlicher und perfekt für einen Abend auf der Couch mit einem spannenden Buch. Meine letzte Buchrezension ist schon ziemliche lange her. Nicht, dass ich in den letzten Wochen kein Buch in der Hand hatte, aber es gab so viele andere Veranstaltungen, Basteleien oder Bastel-Aktionen, dass ich meine Buchrezensionen sehr vernachlässigt hatte. Bilder folgen noch, da ich gerade an der Ostsee bin und zwar Bücher dabei habe, aber nur ungelesene Exemplare :).

Deswegen schreibe ich heute über mehrere Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe, ein buntes Potpourri, quer durch sämtliche Genres. Ich fange mit einem Thriller an.

Val McDermid – Tödliche Worte

Die Autorin kannte ich noch gar nicht und habe das Buch mir eher durch Zufall gekauft. Schon auf den ersten Seiten werde wendet sich der Mörder an den Leser, etwas kryptisch, und er berichtet von der Macht der Stimme und seinem Wunsch, diese Macht einzusetzen, um Frauen zu töten.

Danach werden peu à peu die verschiedenen Personen vorgestellt, Carol Jordan, eine hochrangige Polizeibeamtin, die bei einem Undercover-Einsatz vom Täter vergewaltigt worden ist und nun ein spezielles Einsatzteam leiten soll, das sich mit nicht gelösten Fällen befasst. In  ihrem Team sind eher eigenwillige Charaktere, eine etwas nerdige IT-Spezialistin, ein Kollege, dessen oberstes Ziel die höheren Stufen der Karriereleiter sind, und weitere Beamte, bei denen nicht sofort klar wird, wie diese ticken. Der zweite Protagonist ist der schrullige Profiler Dr. Hill, der in einer Anstalt arbeitet und die Polizei mit Täterprofilen unterstützt. Und der in Carol Jordan verliebt ist, aber beim besten Willen nicht weiß, wie er ihr das zeigen soll.

Die nächsten Fälle lassen nicht lange auf sich warten. Eine Prostituierte wird brutal von einem Freier misshandelt und schließlich getötet. Außerdem tauchen neue Spuren von zwei vermissten Jungen auf, bei denen sich keiner sich ist, ob die beiden noch leben oder ebenfalls getötet worden sind. Und auch Dr. Hill hat eine harte Nuss zu knacken: Ein verurteilter Mörder soll in der Anstalt zum Sprechen gebracht wird, ähnelt sich sein Opus moderandi doch dem Mord an der Prostituierten. Schließlich wird klar, dass Dr. Hills Patient etwas mit den Morden an den Prostituierten zu tun hat, denn er auch er mordete, weil er eine Stimme hörte…

Ich bin bei Krimis immer vorsichtig, aber dieses Mal hat es sich gelohnt: Die Protagonisten haben eine gewisse Tiefe und es ist spannend, wie sich das Verhältnis dieser untereinander entwickelt. Auch sind die Verbrechen interessant aufgezogen, wenn auch der Fall gerne etwas später hätte aufgelöst werden können. Aber durchaus ein Buch, das kurzweilig ist. Eine noch wichtige Info: Es handelt sich um den vierten Teil einer Serie. Es gibt ein paar Anspielungen, doch das Buch ließ sich auch gut ohne Vorwissen lesen.

Marion Zimmer Bradley – Die zerbrochene Kette; Gildenhaus Thendara, Die Schwarze Schwesternschaft

Ich hatte hier (*klick*) den Darkover Zyklus vorgestellt. Es ist eine Sammlung von Anthologien, Romanen aus dem Fantasy-Bereich und Mini-Serien.  Ich lese diese Sammlung bestimmt zum dritten Mal inzwischen, wenn nicht sogar häufiger. Zum einen habe ich ein extrem schlechtes Lesegedächtnis (was wiederum auch ein Vorteil sein kann, weil ich dann alte Bücher wieder hervorholen kann ;) ) und zum anderen entdecke ich stets neue Aspekte bei diesen Büchern. Wahrscheinlich auch ein wenig abhängig davon, in welcher Lebensphase ich mich befinde. Bei meinem ersten Beitrag war ich mir noch ein wenig unsicher, ob man alle in einer Reihenfolge lesen muss: Nein, muss man nicht zwangsläufig. Bei diesen Mini-Serien macht es Sinn, aber grundsätzlich ist es nicht notwendig. Es gibt in den Büchern regelmäßig Anspielungen auf vergangene Ereignisse und Personen aus anderen Büchern, doch ein Vorwissen ist nicht notwendig. Ich stelle euch die Mini-Serie um Magda Lorne vor. Sie hat terranische Eltern, ist aber auf Darkover geboren und gilt als eine Koryphäe in Sachen Forschung auf Darkover. In dem Buch Die zerbrochene Kette begibt sich Madga Lorne auf die Suche nach ihrem verschollenen Ex-Partner Peter, der von einer Exkursion in den Bergen nicht zurückgekehrt ist. Obwohl getrennt, fühlt sie ihm verpflichtet und beginnt eine gefährliche Reise in die Berge. Auf ihrer Reise gibt sich Magda als Entsagende aus, hat jedoch das Pech, auf echte Entsagende zu treffen. Die Regeln der Entsagenden schreiben vor, dass Frauen, die sich fälschlicherweise als Entsagende ausgeben, den Eid der Entsagenden leisten müssen und somit Teil dieser Gemeinschaft werden. Dies passiert auch Madga und im zweiten Teil, Gildenhaus Thendara, wird ihre erste Zeit im Gildenhaus beschrieben.

Ein paar kurze Worte zu den Entsagenden: Auf Darkover herrschen sehr patriarchale Gesellschaftsstrukturen, in denen die Rollen von Frauen und Männer sehr starr sind. Frauen, die sich diesen Regeln nicht unterwerfen wollen, können zu den Entsagenden gehen. Allerdings gibt es auch dort strenge Regeln, eine ist, sich niemals wieder fest an einen Mann zu binden und auch auf die Vorteile des Frauseins zu verzichten. Magda, die letztendlich zwischen den Welten aufgewachsen ist mit terranischen Eltern und ihrer Kindheit auf Darkover verbracht hat, hat sehr stark mit den unterschiedlichen Werten und Erwartungen zu kämpfen.

In dem dritten Teil des Madga-Lorne-Zyklus begibt sich Magda mit ihren Schwestern aus der Gilde auf die Suche nach der sagenumwobenen Schwarzen Schwersternschaft. Diese soll in den Weiten des Gebirges leben und wer dort hinfindet und eingelassen wird, soll Dinge über sich und die Welt lernen können, die einem sonst verwehrt bleiben.

Ich mag als erstes die Mischung aus Fantasy, Mittelalter und Abenteuer. Nichts ist übertrieben, sondern es gibt Elemente aus allen Genres. Darüber hinaus haben die Charaktere Tiefe, der Leser lernt sie wirklich kennen, ihre Gedanken, Gefühle und inneren Zweifel. Ich finde es sehr schön, Charaktere in ihrer Entwicklung zu begleiten und zu beobachten, was sie in ihrem Leben erreichen. Und jetzt zum letzten Punkt, der mir beim diesmaligen Lesen aufgefallen ist: Marion Zimmer Bradley spielt mit unterschiedlichen Beziehungsmodellen, hält sie mir als Leser vor Augen, ohne für mich zu stark zu werten. Da ist das Beziehungsmodell der Entsagenden, die sich nie per Gesetzt eng an einen Mann binden dürfen, sondern stets nur unverbindlich. Da sind die Beziehungen unter Frauen, die einer Ehe ähneln. Es gibt außerdem den Austausch der Messer, dabei handelt es sich aber um keine Liebesbeziehung, sondern um eine Beziehung zwischen Kämpfern, die für den anderen das Leben geben würde. So gibt es Konstellationen, in denen eine Frau eine Beziehung zu einer Frau hat, jedoch das Messer mit einer anderen Entsagenden getauscht hat. Ein weiteres Modell ist die Beziehung in einem Turm, wo letztendlich mehrere Personen eine Beziehung zueinander haben. Nun ist das Buch mitnichten ein Buch, in dem die Protagonisten übereinander ständig herfallen, ganz und gar nicht. Bei mir habe ich eher festgestellt, dass ich gewisse Vorurteile oder Gedanken ein weiteres Mal überdacht habe. Ein Charakter sprach in den Büchern von „unsichtbaren Ketten“ und letztendlich hat jedes Modell das Potenzial, unsichtbare Ketten anzulegen, doch auch Freiheit zu gewähren. Eine Sichtweise, die ich interessant finde. Verbunden mit Werten und Normen, die so unterschiedlich und widersprüchlich sind, dass sie teilweise nur schwer nebeneinander existieren können. Ich bin mir sicher, dass ich auch ein viertes Mal diesen Zyklus lesen werde, weil ich so gerne den Planeten Darkover besuche.

So, jetzt aber genug geschrieben, dies waren ein paar Leseempfehlungen und vielleicht war ja das eine oder andere Buch für euch dabei :).

 

Teamtreffen bei lecker Kaffee und Kuchen

Es ist schon ein bisschen her, aber ich wollte trotzdem kurz von unserem Teamtreffen berichten. Vorher hatten wir ausgemacht, dass wir auch ein paar Swaps vorbereiten wollen. Swaps sind kleine Basteleien, die wir Bastelbegeisterte miteinander tauschen. Meistens sind die Swaps mit einer Kleinigkeit gefüllt. Meinen Swap findet ihr hier (*klick*). Dies sind kleine Goodies, die ich als Tischdeko vorgesehen hatte.

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Unsere Bastelstation

Wenn so viele Bastelbegeisterte aufeinander stoßen, wird nicht nur ganz viel über das Basteln geredet, Tipps und Tricks ausgetauscht, sondern auch gebastelt.  Auf den Bildern seht ihr unsere kleine Bastelstation, an der ich das erste Mal das Stempelset Li(e)belleien ausprobieren konnte. Es hat ein Riesenspaß gemacht. Außerdem habe ich wieder gemerkt, dass ich vieles erst einmal in natura ausprobieren muss, damit es mich überzeugt.

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Basteln macht auch hungrig und die Stärkung war voller Vitamine ;). Ich habe mich als überzeugter Scholokaden-Junkie an die Schokotorte gehalten, mmmmmmmmmh, lecker.

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Vielen lieben Dank noch einmal an Tina für das Teamtreffen, die tollen Geschenke, den leckeren Kuchen und das lustige Beisammensein.

Sneak Peek: Kleine Transparente Li(e)belleien & Sammelbestellung 28.12.2016 18h

Als ich das erste Mal die Li(e)bellein im Katalog gesehen hatte, war ich ja ein wenig skeptisch. Sobald ich dann jedoch die Werke mit den Libellen in den Händen hielt, war mir klar, dass ich unbedingt diese Libellen brauchte. Gesagt, getan. Hier seht ihr nun meinen zweiten Entwurf mit den eleganten Luftakrobaten.

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Ich habe mit einem Aqua Painter das Stück Papier Seidenglanz zunächst mit Kirschblüte coloriert, danach ein bisschen mit einem Schwämmchen und ganz zum Schluss mit der Craft Stempelstinte Flüsterweiß bestempelt. Das habe ich eine Nacht trocknen lassen und danach ging es weiter.

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Mit den Thinlits Libellen stanzte ich eine Lage Libellen in Kirschblüte und eine in Pergament aus. Anschließend stanzte ich mit den Framelits Stickmuster noch zwei Kreise in Gold aus. Das Band ist die goldene Kordel aus dem Set Kordel im Dreierpack aus dem aktuellen Herbst-/Winterkatalog.

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Einen kleinen Spruch wollte ich auch auch noch verarbeiten, der aus dem Set Von großer Bedeutung stammt. Alles klebte ich vorsichtig aufeinander, die Libellen befestigte ich mit zwei Glue Dots.

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Als Grundfarbe wählte ich Kirschblüte, als zweite Lage Anthrazitgrau und das Papier Seidenglanz. Dieses Seidenglanz könnt ihr sehr schön zum Colorieren mit dem Aqua Painter verwenden. Es ist etwas dünner als das Aquarellpapier und auch etwas heller.

Sammelbestellung

Am 28.12. um 18h gibt es die letzte Sammelbestellung in diesem Jahr, die ihr auch noch für die große Sale Aktion nutzen könnt (*klick*). Sendet mir dazu einfach eine kurze Mail an stempelnstanzenstaunen[at]web.de mit euren Bestellwünschen.

Verwendete Materialien 

Da die Libellen-Artikel noch nicht offiziell zu kaufen sind, erhaltet ihr heute noch die Listenform:

  • Stempelset Li(e)belleien mit den Thinlits Libellen
  • Tonpapier Kirschblüte und Anthrazitgrau
  • Papier Seidenglanz,
  • Aqua Painter
  • Stempelkissen Kirschblüte, Memento Schwarz und Craft Weiß

 

Frohe Weihnachten euch allen

Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und schöne Feiertage. Bei uns ist derzeit noch der Aufräum- und Packstress angesagt (wir es haben es selbstverständlich wieder auf den letzten Tag geschoben), aber in wenigen Stunden geht es auch für uns los zu unserer Familie und danach an die Ostsee.

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Ich möchte mich außerdem für die tollen Weihnachtskarten bedanken, ich habe mich riesig gefreut und sie schmücken nun unseren Wohnzimmerschrank – mein Freund guckte schon ganz neidisch bei der tollen Weihnachtspost :).

Weihnachtskarten mit dem DSP Zuckerstangenzauber

Ich finde ja das Designerpaper Zuckerstangenzauber sehr niedlich und so bastelte ich meine nächste Ladung Weihnachtskarten mit diesem DSP. Ihr braucht als Grundkarte Savanne und jeweils einen Streifen Flüsterweiß sowie Glutrot. Und natürlich nicht das DSP vergessen. Da könnt ihr euch das Motiv aussuchen, das ihr am schönsten findet. Ich habe verschiedene Varianten gebastelt und ihr könnt zwei Exemplare auf meinem Blog sehen.

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Damit das DSP im Mittelpunkt steht, habe ich ansonsten nur mit kleinen Details gearbeitet. Ein kleinen Kreis mit den Framelits Stickmuster, etwas Leinenfaden und Geschenkband mit Stickkante. Dazu noch zwei kleine Banner und ein Spruch aus dem Stempelset Grüße vom Weihnachtsmann. Ich wollte auch noch ein paar Sterne verteilen. Die schwarz gestempelten Sterne findet ihr im Set Drauf und Dran (derzeit im Ausverkauf, auch das Geschenkband ist im Angebot). Die goldenen Sterne habe ich fix mit meinen Itty Bitty Stanzen gestanzt, ihr könnt aber auch Framelits verwenden.

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Ganz zum Schluss pfriemelte ich noch ein kleinen Accessoire ran. Die Karten gehen recht fix und ihr könnt schnell Kleinigkeiten abändern, indem ihr bei den Accessoires das Motiv austauscht, ein anderes DSP oder auch einen anderen Spruch auswählt.

 

Table built using Product Table Builder by The Crafty Owl – Independent Stampin‘ Up! Demonstrator.

Eine schnell gemachte Weihnachtskarte

Ich arbeite sehr gerne mit Hintergrundstempeln, so auch bei dieser Weihnachtskarte. Den Hintergrundstempel Weihnachtspotpourri habe ich erst vor zwei, drei Wochen für mich entdeckt und dann auch zugeschlagen.

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Da der Hintergrund sehr auffällig ist, wollte ich nur noch mit kleinen weiteren Details arbeiten. Als Farben habe ich Gartengrün, Glutrot, Flüsterweiß und Gold ausgewählt. Die Grundkarte ist ein Stück Gartengrün, auf eine dritte Lage habe ich aus Gewichtsgründen verzichtet. Das  Geschenkband mit Stickkante in Glutrot habe ich auf der Rückseite ein wenig mit doppelseitigem Klebeband befestigt und eine kleine „Knoten-Schleife“ gebunden. Um das Accessoire Weihnachtsschmuck festzubinden, band ich eine zweite Schleife mit dem Leinenfaden. Dieser hält auch das kleine Embelishment.

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Danach habe ich noch mit den Framelits Stickmuster einen kleinen Kreis ausgestanzt und mit einem Spruch aus dem Set Drauf und Dran bestempelt. Zum Schluss verzierte ich noch ein wenig die Karte mit ein paar goldenen Sternchen aus der Konfettistanze, die größeren Sterne könnt ihr ebenfalls mit Framelits Sternen ausstanzen.

 

Table built using Product Table Builder by The Crafty Owl – Independent Stampin‘ Up! Demonstrator.